Klassenfahrt der Wölfe

In Glücksburg war es sehr schön. Das Schloss war toll. Die Phänomenta war toll. Aber am besten fand ich die Stunde Shoppen in der Stadt. Und abends das Kaminzimmer war auch super. Der Wettbewerb beim Zimmeraufräumen war ebenfalls toll, auch wenn man gerade nicht die beste Gruppe war. Um ehrlich zu sein, die ganze Klassenfahrt war spitze!

Als wir in der Jugendherberge angekommen waren, haben wir unsere Sachen ausgepackt. Zuerst haben wir uns unsere Zimmer angeguckt. Darauf haben wir einen Rundgang durch das Haus gemacht. Nachdem wir das Läuten der Glocke gehört haben, sind wir zum Essen gegangen. Dann haben wir unsere Rucksäcke gepackt und sind zum Glücksburger Schloss gewandert. ***no title***Dort hat eine nette Frau auf uns gewartet und uns herzlich begrüßt. Die Schlossführung war sehr spannend. Wir waren sogar unten im Verlies. Sie wusste sogar etwas über die Familie, die dort gelebt hat. Später haben wir uns auf den Rückweg gemacht.***no title***

Im Heim angekommen, sind wir gleich zum Abendbrot in den Speisesaal gegangen. Vor dem Schlafengehen sind wir noch in das Kaminzimmer gelaufen und haben einige Lieder gesungen.

Am zweiten Tag beim Frühstück haben wir Lunchpakete für den Ausflug fertig gemacht. Anschließend sind wir mit gepackten Rucksäcken zur Phänomenta mit dem Bus gefahren.***no title***

Dort haben wir Gruppen mit 3 bis 4 Personen gebildet und konnten die Phänomenta erkunden. Dort war alles sehr spannend. Es gab viele tolle Experimente. Danach sind wir durch Flensburg gewandert.***no title***

Von unserem Lehrer bekamen wir Fragen über den Marktplatz für eine Rallye. Danach sind wir in kleineren Gruppen über den Marktplatz gebummelt. Das war toll. Als wir später wieder im Heim angekommen waren, haben wir Abendbrot gegessen. Nach dem Abendbrot startete die große Disco.

Am Abfahrtstag mussten wir ganz früh aufstehen. Danach haben wir die Zimmer aufgeräumt und unsere Sachen fertig gepackt. Nachdem wir kurz Geburtstag gefeiert haben, gingen wir zum Frühstück. Später fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof. In Kiel warteten schon unsere Eltern.***no title***

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